Coronabedingte Regelungen

Aktuelle Regelungen (Stand 16.November.22)

Liebe Schülerinnen und Schüler,

am 16.11. hat uns ein Schreiben des Kultusministeriums zur Änderung der Bestimmungen zur Absonderung und Testung erreicht.
Durch die seitdem geltende Corona-Verordnung absonderungsersetzende Schutzmaßnahmen gilt für unsere Schule ab sofort:

Ersatz der Absonderungspflicht
Die Absonderungspflicht oder die sie ersetzenden Maßnahmen gelten für alle Personen. Die bisher geltende Absonderungspflicht für positiv auf das Coronavirus getestete Personen wird durch eine Maskenpflicht ersetzt. Der Absonderungspflicht oder den absonderungsersetzenden Maßnahmen unterfallen nur Personen, die von einer zugelassenen Stelle gemäß § 22a Absatz 3 IfSG, also z.B. in einer Teststelle oder in einer Apotheke, positiv getestet wurden. Personen, die sich mit einem Selbsttest positiv auf das Coronavirus getestet haben, ist dringend zu raten, den Kontakt zu anderen Personen zu reduzieren und das Ergebnis durch ein zertifiziertes Testangebot überprüfen zu lassen.

Generell gilt jedoch: Wer krank ist, soll zu Hause bleiben! Das heißt, symptomatisch erkrankte Schülerinnen und Schüler sollten auf einen Schulbesuch verzichten. Diese dringende Empfehlung gilt im Übrigen unabhängig davon, ob die Person mit dem Coronavirus, einem Influenzavirus oder einem anderen Krankheitserreger infiziert ist.

Die Maskenpflicht für positiv auf das Coronavirus getestete Personen gilt
– in Innenräumen, sofern ein physischer Kontakt zu anderen, nicht dem eigenen Haushalt angehörigen Personen, nicht ausgeschlossen ist und
– im Freien, sofern ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann.

Infizierte Personen, die keine Maske tragen, unterliegen allerdings weiterhin der Absonderungspflicht. Die Teilnahme am Präsenzbetrieb ist also ausgeschlossen, wenn die absonderungsersetzende Maßnahme (Tragen einer Maske) nicht eingehalten wird.
Die Maskenpflicht kann erfüllt werden durch das durchgehende Tragen einer medizinischen Maske oder einer Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar). Ist das Tragen einer Maske z.B. aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich, bleibt es ebenfalls bei der Absonderungspflicht.

Sportunterricht
Mediziner raten von einer körperlichen Belastung während einer Corona-Infektion ab. Daher sollten positiv getestete Schülerinnen und Schüler für den Zeitraum der absonderungsersetzenden Maßnahmen nicht aktiv am fachpraktischen Sportunterricht teilnehmen. Sollten gleichwohl positiv getestete Schülerinnen und Schüler am Sportunterricht teilnehmen wollen, müssen sie durchgehend eine Maske tragen.

Wir bitten Sie um die Einhaltung der genannten Bestimmungen.
Vielen Dank hierfür.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Schulleitung

Allgemeine Regelungen

Hygienevorgaben, Lüften und Abstand

Das regelmäßige Lüften sowie ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen werden weiterhin empfohlen. Daher gilt weiterhin unser bestehendes Hygienekonzept.

Rauchverbot

Aufgrund des durch die Corona-Pandemie verstärkten Risikos für eine Infektion, herrscht weiterhin Rauchverbot auf dem gesamten Schulgelände unserer Schule.

Maskenpflicht

Auf dem gesamten Schulgelände und bei Schulveranstaltungen gibt es keine Maskenpflicht mehr.

Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens gerade im Ortenaukreis empfehlen wir jedoch weiterhin unbedingt das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Schulgebäude, da die Maske neben dem Impfen der wirksamste Schutz ist, um sich und andere vor einer Infektion zu schützen.

Die Maskenpflicht gilt auf dem gesamten Schulgelände.

Ausnahmen von der Maskenpflicht:

  • Attest
  • Pausen außerhalb der Gebäude
  • Essen und Trinken
  • Zwischen- und Abschlussprüfungen, sofern der Mindestabstand eingehalten wird
  • Sportunterricht
  • Schwangere, sofern der Mindestabstand sicher eingehalten werden kann

Präsenzpflicht

Schülerinnen und Schüler können von der Schule auf Antrag von der Pflicht zum Besuch des Präsenzunterrichts befreit werden, sofern durch die Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung glaubhaft gemacht wird, dass im Falle einer COVID-19 Erkrankung mit einem besonders schweren Krankheitsverlauf für die Schülerin bzw. den Schüler oder eine mit ihr oder ihm in häuslicher Gemeinschaft lebenden Person zu rechnen ist.
Die Erklärung ist von den Erziehungsberechtigten oder den volljährigen Schülerinnen und Schülern einschließlich der ärztlichen Bescheinigung grundsätzlich innerhalb der ersten Woche nach Beginn des Schulhalbjahres oder Schuljahres abzugeben; bei einer wesentlichen Änderung der Verhältnisse kann sie  auch zu einem späteren Zeitpunkt mit Wirkung für die Zukunft abgegeben oder widerrufen werden. Im Falle einer Befreiung vom Präsenzunterricht wird die Schulpflicht durch Teilnahme am Fernunterricht erfüllt.