GSL in der Presse

Berufsausbildung und Fachhochschulreife in einem – Das Duale Berufskolleg

Berufsausbildung und Fachhochschulreife in einem


Jennifer Huber, Linda Hurst Zufrieden mit ihrer Ausbildung im Betrieb und an der Gewerblichen Schule Lahr:
Linda Hurst (links) und Jennifer Huber besuchen das dreijährige Duale Berufskolleg.

Jennifer Huber aus Oberkirch-Haslach und Linda Hurst aus Nesselried besuchen das dreijährige Duale Berufskolleg der Fachrichtung Metalltechnik an der Gewerblichen Schule Lahr. Am Ende ihrer Ausbildung haben sie den Facharbeiterbrief als Technische Zeichnerinnen, einen Berufskollegabschluss und zusätzlich noch die Fachhochschulreife in der Tasche.


Was ist das Besondere an eurer Ausbildung am Dualen Berufskolleg?

Jennifer Huber: Die Ausbildung ist, wie der Name schon sagt, dual organisiert. Das heißt, wir lernen drei Tage pro Woche in einem Ausbildungsbetrieb, ich beispielsweise bei der Firma Ernst Umformtechnik in Zusenhofen, und kommen an zwei Tagen pro Woche an die Gewerbliche Schule. Sehr gut finde ich, dass in die beiden Schultage auch der Zusatzunterricht für den Erwerb der Fachhochschulreife integriert ist. So erreichen wir als Realschülerinnen in drei Jahren die Möglichkeit zum Studium an einer Hochschule.
Linda Hurst: Und diese spezielle Schulart hat noch einen weiteren Vorteil für uns. Wir können mit unserem Abschluss, nachdem wir Berufserfahrung gesammelt haben, ins zweite Jahr der Technikerausbildung einsteigen. So haben wir neben der Möglichkeit zum Studium auch noch die Aufstiegsmöglichkeit zur Technikerin.


Und wie gefällt euch euer Beruf und die Ausbildung?

Linda Hurst: Der Beruf ist sehr abwechslungsreich und ich kann immer auch meine eigenen Ideen mit einbringen. Die Lehrer sind sehr engagiert sind und haben viel Praxiserfahrung. Die Betreuung ist im Betrieb und in der Schule wirklich gut.
Jennifer Huber: Ich finde meine Ausbildung richtig spannend und habe bisher schon viele Abteilungen kennen gelernt. Ich war auch schon einige Wochen in der Produktion, das war sehr interessant und ich verstehe jetzt viel besser, worauf es bei meiner Arbeit als Technische Zeichnerin ankommt. Gut finde ich an der schulischen Ausbildung, dass hier Theorie und Praxis unterrichtet werden und die Lehrer sehr auf uns eingehen.


Wie sieht es mit euren Zukunftsaussichten nach der Ausbildung aus?

Jennifer Huber: Die sind derzeit sehr gut, denn Fachkräfte werden in der Metallbranche dringend gesucht. Es ist auch schon bei meiner Ausbildungsplatzsuche prima gelaufen, ich hatte gleich das Gefühl, willkommen zu sein und es war schnell klar, dass ich den Ausbildungsplatz habe.
Linda Hurst: Das kann ich nur bestätigen. Auf meine Bewerbungen habe ich viele positive Rückmeldungen bekommen, bei der Firma Erdrich Umformtechnik in Rechnen-Ulm es hat dann schon beim ersten Gespräch perfekt gepasst. Und auch im Hinblick auf meine Zukunft gibt es hier für mich viele Möglichkeiten und Aufstiegschancen.


 
   

Verabschiedung Berufsschulabsolventen 21.12.2011

Berufsschulabsolventen

Hervorragende Leistungen: Bei der Verabschiedung der Berufsschulabsolventen an der Gewerblichen Schule Lahr wurden am 21. Dezember die Elektroniker Sören Becherer (Ausbildungsbetrieb: Elektro Bauer, Lahr) und Christian Gnädig (Herrenknecht AG, Schwanau) sowie die Mediengestalterinnen Sabrina Schmidt (Janoschka, Kippenheim) und Madeleine Kesel (ICT. Agentur KG, Offenburg) mit Preisen ausgezeichnet (von links). Mit den Preisträgern freut sich Schulleiter Werner Saier (rechts).

Insgesamt wurden im November 2011 83 Prüflinge verabschiedet. 50 Schülerinnen und Schüler beendeten eine Ausbildung im Metallbereich, 26 Absolventen stammen aus dem Elektrobereich und sieben Mediengestalterinnen und Mediengestalter haben ihre Abschlussprüfung vorgezogen und bereits nach zweieinhalb Jahren Ausbildung abgeschlossen.


Patrick Pabst

Ebenfalls einen Preis erhielt der Werkzeugmechaniker Patrick Pabst, der seine Ausbildung bei POLAR-FORM Werkzeugbau GmbH in Lahr absolviert hatte.


 
   

Vanessa Ruf ist Landesbeste bei den Mediengestaltern (Digital/Print)

bei den Mediengestaltern (Digital/Print)

Gruppenfoto Vanessa Ruf (Fünfte von links) beim obligatorischen Gruppenfoto mit den Berufsbesten 2011 aus dem IHK-Bezirk Südlicher Oberrhein.

Die beste Mediengestalterin 2011 im Bereich Digital/Print in Baden-Württemberg kommt aus der Ortenau. Vanessa Ruf, die im Mai an der Gewerblichen Schule Lahr ihre Berufsschulabschlussprüfung gemacht hatte, wurde im Dezember von der IHK Ulm bei der Landesbesten-Ehrung für ihre hervorragenden Leistungen ausgezeichnet.
Bei der Ehrungsfeier mit dabei war natürlich auch ihr Ausbilder Ewald Wagner von der Offenburger Werbeagentur Grafikteam, ihrem Ausbildungsbetrieb.


vanessa ruf Die Mediengestalterin Vanessa Ruf wurde im Dezember von der IHK in Ulm als beste Mediengestalterin in Baden-Württemberg geehrt.

 
   

INA-Jugendförderpreise für Schülerinnen und Schüler der GS Lahr

für Schülerinnen und Schüler der GS Lahr

alle Preisträger INA - Foerderpreis Großer Bahnhof: Bereits zum zehnten Mal ehrte Schaeffler engagierte Jugendliche mit dem INA-Jugendförderpreis. Auch 2011 waren wieder Schülerinnen und Schüler der GS Lahr mit dabei.

Bereits zum zehnten Mal richtet Schaeffler den INA-Jugendförderpreis aus. Dieser Preis zeichnet Einzel- und Gruppenleistungen von Jugendlichen aus, die sich im sportlichen, kulturellen, sozialen oder schulischen Bereich besonders eingebracht haben. Am Standort Lahr der Schaeffler Gruppe wurden am 16.11.2011 die Preisträger in festlichem Rahmen ausgezeichnet, darunter auch vier ehemalige Schülerinnen und Schüler der Gewerblichen Schule Lahr.
Dr. Wolfgang G. Müller bedankte sich bei allen Preisträgern. „Die Jugendlichen haben sich in einer bemerkenswerten Weise hervorgetan, deshalb empfinde ich es als wichtig, solche Leistungen auch entsprechend zu ehren und zu würdigen.“ Sein Dank galt ebenfalls der Schaeffler Gruppe, die jährlich den INA-Jugendförderpreis ausschreibt.
Anlässlich des Festaktes zur Übergabe des INA-Jugendförderpreises begrüßte Ausbildungsleiter Martin Burkhardt die Preisträger mit ihren Eltern, die geladenen Gäste sowie die Mitglieder des Vorschlagsgremiums, welches aus Vertretern der Stadt Lahr, des Amtes für Soziales, Schulen und Sport, der Gewerblichen Schule Lahr und der Schaeffler Gruppe bestand.


Unsere INA-Förderpreisträger 2011

Elina Teichrip, Anita Schneider und Lukas Dörflinger haben in diesem Jahr ihren Abschluss am dreijährigen Berufskolleg Grafik-Design gemacht. Eines der Projekte während ihrer Schulzeit war die Fassadengestaltung des sanierten Gebäudeflügels der Außenstelle der Gewerblichen Schule, zu der die Klasse verschiedene Entwürfe angefertigt hat. Der Entwurf der Drei wurde realisiert, für ihr außergewöhnliches Engagement erhielten sie nun einen Gruppenpreis. Mit dabei war ihr Lehrer Jo Schwaemmle, der das Projekt betreut hatte.


Preistraeger 3BKGD Die Absolventen des Berufskollegs Grafik-Design Lukas Dörflinger, Anita Schneider und Elina Teichrip (von links) wurden für ihre Leistungen bei der Fassadengestaltung des Westends geehrt. Jo Schwaemmle hatte das Projekt betreut und hielt die Laudatio bei der Preisverleihung.

Ein Einzelpreis ging an die Mediengestalterin Vanessa Ruf, die 2011 ihren Abschluss an der GS Lahr gemacht hatte und mit ihren hervorragenden Leistungen bei der IHK-Prüfung Landesbeste in Baden-Württemberg wurde und sich beim großen Abschlussprojekt der Klasse sehr engagiert hatte. Sie wurde zur Preisverleihung von ihrem Ausbilder Ewald Wagner von der Offenburger Werbeagentur Grafikteam, ihrem Ausbildungsbetrieb, begleitet.


Vanessa Ruf Die Mediengestalterin Vanessa Ruf erhielt den INA-Jugendförderpreis für ihre herausragenden Leistungen bei der Abschlussprüfung. Mit ihr freut sich ihr Ausbilder Ewald Wagner von der Offenburger Werbeagentur Grafikteam.

 
   

Vortrag zur Zukunft des Automobils

von Professor Burgmer


Professor Burgmer Blick in die Zukunft des Automobils: Professor Burgmer wagten den Blick in die automobile Zukunft.

Wie sieht die Zukunft des Automobils aus? Schwierige Frage, komplexe Antworten. Dass es auch einfach geht, zeigte der Vortrag von Professor Martin Burgmer am Dienstagabend (29.11.) in der Gewerblichen Schule Lahr. Organisiert wurde der Vortrag vom Förderverein der Gewerblichen Schule Lahr. Vorsitzender Martin Pfütze freute sich sehr, mit Professor Burgmer einen erfahrenen Fachmann zu diesem komplexen Thema gefunden zu haben.

Vor vollem Haus wagte der Kfz-Fachmann, der am Institut „Technik und ihre Didaktik“ der Universität Kiel lehrte und seit 1993 als Wissenschaftlicher Berater der Akademie des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes arbeitet, den Blick in die Zukunft und beleuchtete verschiedenste Szenarien in Sachen Mobilität per Auto. Burgmer kreiste das Thema zunächst ein, indem er die Frage aus Sicht verschiedenster Beteiligter beleuchtete. Er präsentierte die Sicht der Kunden, der Hersteller, die Politik oder auch die Kraftstoffversorger. Dabei erfuhren die Zuhörer viele interessante Details, etwa, dass die Deutschen pro Tag drei Milliarden Kilometer fahren, davon 58 Prozent mit Autos und davon wiederum fast die Hälfte in der Freizeit. "Die Kunden sind derzeit nicht bereit, für umweltfreundliche Autos mehr zu bezahlen", lautete ein Fazit seiner Untersuchungen. Daher werde der Verbrennungsmotor auf mittlere Sicht die erste Wahl bleiben, allerdings deutlich optimiert in Sachen reduzierter Verbrauch und Schadstoffausstoß. "Es gibt noch ordentlich Einsparpotential beim Verbrauch, etwa 20 Prozent über die Direkteinspritzung oder bis 30 mit variabler Kompression", so Burgmer.

Hinsichtlich alternativer Antriebstechniken, hierzu gab's zunächst einen Überblick über die verschiedenen Varianten vom Micro-Hybrid mit Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung über den Mild-Hybrid bis hin zum kompletten Elektroantrieb, bezog Burgmer klar Stellung. "Ich bin davon überzeugt, dass sich der Mild-Hybrid mit Elektroantrieb, der den Verbrennungsmotor zur Leistungssteigerung unterstützt, auf breiter Front durchsetzen wird", so Burgmer. Reine Elektroautos werden nur in großen Städten, also für kurze Strecken eine echte Alternative sein. "Und auch nur, wenn der Strom aus regenerativen Quellen stammt, ansonsten haben wir keinerlei CO2-Einsparung", so der Automobilexperte.

Insbesondere zum Thema Elektroantriebe lieferte Burgmer viele interessante Informationen und Details. So etwa über das Streetscooter-Projekt der Aachener Professors Achim Kampker, der ein kostengünstiges Elektroauto entwickelt hatte, das 2013 in die Serienfertigung gehen soll. Die Deutsche Post hat bereits 20000 Stück davon bestellt.

Für die anwesenden Kfz-Fachleute und die Auszubildenden war sicherlich auch seine Analyse der Auswirkungen der rasanten Entwicklung bei den Antriebstechniken auf das Kfz-Gewerbe und die Ausbildungssituation interessant. "Es wird einen enormen Weiterbildungsbedarf in Sachen Elektroantriebe geben, und der wird den Rückgang der Lehrlingszahlen auf jeden Fall kompensieren", prophezeite Burgmer. Insbesondere im Umgang mit den Hochvoltanlagen und den komplexen Batterien gebe es großen Schulungsbedarf.


Impressionen




 
   

Einführungswoche für die Auszubildenden der Druck- und Medienindustrie

54. Einführungswoche für die Auszubildenden der Druck- und Medienindustrie


43 Auszubildende, die in Druck- und Medienunternehmen der Region Ortenau im September ihre Ausbildung begonnen hatten erhielten bei der 54. Einführungswoche an der Gewerblichen Schule Lahr einen umfassenden Überblick über die verschiedensten Aspekte ihrer Berufsbilder sowie vielfältige Einblicke in die Druck- und Medienbranche.

Veranstaltet wurde die traditionsreiche Einführungswoche zum ersten Mal vom Förderverein der Gewerblichen Schule Lahr, der die Organisation vom Fachausschuss Druck und Medien nach dessen Auflösung übernommen hatte. Kursleiter Karl-Heinz Schunke hat für die Einführungswoche ein abwechslungsreiches Programm aus Vorträgen und Exkursionen zusammengestellt, tatkräftig unterstützt vom stellvertretenden Schulleiter, Bernd Wiedmann.

Ob Verfahrenstechnik im Berufsfeld Druck- und Medientechnik, die Geschichte der Druckberufe, Rechtliches rund um die Berufsausbildung oder auch Brandschutz einschließlich praktischer Übungen mit verschiedenen Feuerlöschern, nach der Einführungswoche sind die angehenden Medien- und Industriekaufleute, Mediengestalter und Medientechnologen für ihren Ausbildungsstart bestens vorbereitet.

Ergänzt wurde die Theorie durch verschiedene Exkursionen, so zum Druckhaus Kaufmann nach Lahr, zur Firma Janoschka in Kippenheim und in die Papierfabrik Koehler nach Oberkirch.


Bestens vorbereitet: 43 neue Auszubildende aus Druck- und Medienunternehmen erhielten bei der 54. Einführungswoche an der Gewerblichen Schule Lahr einen umfassenden Einblick in die Branche. Kursleiter Karl-Heinz Schunke (Zweiter von rechts) organisierte auch verschiedene Referate. So waren auch Rainer A. Goller vom Verband Papier, Druck und Medien Südbaden (rechts) und Franz-Xaver Faißt vom Südbadischen ver.di-Bezirk in Lahr zu Gast. Über den Erfolg der Einführungswoche freut sich auch der stellvertretende Schulleiter der Gewerblichen Schule Lahr, Bernd Wiedmann (links).


Neue Erfahrung: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 54. Einführungswoche durften verschiedene Feuerlöscher ausprobieren. Brandschutzexperte Martin Langenbach zeigte, wie’s geht.


Praxis hautnah: Bei der Janoschka Kippenheim GmbH, einem der Weltmarktführer im Bereich Prepress, wurden die Auszubildenden von den Geschäftsführern Oscar Lechner und Martin Sperr sowie von Lothar Roth, General Manager Technology begrüßt. Danach gab’s viele Einblicke in einige der Spezialbereiche des Unternehmens wie die Tiefdruckzylinderherstellung oder die Bearbeitung komplexer Druckprojekte, die von einer besonderen Haptik oder Veredelungen durch Metallic- und sonstige Effektfarben geprägt sind.


 
   
Verabschiedung der Absolventen der Fachschule für Maschinentechnik
Techniker Maschinentechnik Erfolgreicher Maschinentechniker-Jahrgang an der Gewerblichen Schule Lahr: Andrej Nadan (Zweiter von links), Claudia Gieringer und Dimitri Fink erhielten für hervorragende Leistungen einen Preis. Mit den Technikern freuen sich die Klassenlehrer Peter Thevis (links) und Markus Pfaff (rechts).

Gleich zwei Technikerklassen konnte der Schulleiter der Gewerblichen Schule Lahr, Werner Saier, vergangene Woche (Freitag, 15.7.) verabschieden. Die 46 Absolventen aus der gesamten Ortenaubesuchten zwei Jahre lang die Fachschule für Maschinentechnik und legten die umfanreichen Prüfungen mit Bravour ab, über ein Viertel der Schüler schaffte einen Schnitt von 2,0 und besser. Für hervorragende Leistungen wurden Dimitri Fink (Notenschnitt: 1,3), Andrej Nadan (1,3) und Claudia Gieringer (1,5) mit einem Preis ausgezeichnet. Ausgestattet mit breiten Fachwissen, kombiniert mit der bereits erworbenen Berufserfahrung haben die Techniker sehr gute Aussichten auf dem Arbeitsmarkt. Werner Saier gratulierte den frischgebackenen Technikern bei der Entlassfeier zu ihrem Abschluss und wünschte ihnen viel Erfolg für den Wiedereinstieg ins Berufsleben.

Zeitgleich mit dem hochwertigen fachlichen Abschluss haben die Techniker, die, um zur Ausbildung zugelassen zu werden, bereits einige Jahre Berufserfahrung aufweisen müssen, auch die Fachhochschulreife erworben und können nun in ganz Deutschland studieren. Viele haben auch die Ausbildereignungsprüfung in Zusammenarbeit mit der IHK abgelegt, absolvierten die Zusatzqualifikation „Schweißtechnik“ in Kooperation mit dem Deutschen Verband für Schweißen (DVS), verbesserten ihre Französischkenntnisse oder arbeiteten sich ins Thema industrielle Bildverarbeitung ein. Wertvolle Praxiserfahrungen und Kontakte konnten die angehenden Techniker auch bei ihren Technikerarbeiten sammeln, die traditionell in enger Kooperation mit Betrieben aus der Region entstehen.

Die Absolventen:

Simon Antritter, Zell a. H.; Matthias Baier, Friesenheim; Simon Benkler, Appenweier; Philip Blank, Willstätt; Wolfgang Braun, Oberkirch; Viktor Bretthauer, Kehl; Jörg Bühler, Teningen; Jörg Eisenbraun, Ettenheim; Andreas Eisinger, Ohlsbach; Dimitri Fink, Biberach; Claudia Gieringer, Biberach; Christian Gleichauf, Wagenstadt; Andreas Groß, Haslach; Markus Hämmerle, Endingen; Fabian Hensel, Schwanau; Markus Hoferer, Oberkirch; Tobias Hoffmann, Durbach; Eduard Hübner, Offenburg; Heiko Huber, Offenburg; Georg Hund, Oberkirch; Georg Kessler, Freiburg; Jürgen Kimmig, Offenburg; Matthias Lehmann, Zell. a. H.; Matthias Lüdemann-Ravit, Riegel; Heiko Mescheder, Friesenheim; Silke Metzger, Rust; Markus Meyer, Lahr; Jörg Müller, Offenburg; Andrej Nadan, Lahr; Timo Ostermann, Lahr, Timo Rauer, Ohlsbach; Timo Reuter, Neuried; Martin Schiewe, Lahr; Andreas Schmälzle, Oppenau; Tom Schlenker, Schwanau; Frank Schmieder, Zell a. H.; Marco Schmied, Ohlsbach; Martin Schnaitter, Haslach; Daniel Singler, Schuttertal; ‚Jan Schultheiß, Kehl; Stephan Tränkle, Ettenheim; Michael Trayer, Lautenbach; Daniel Vogt, Oberkirch; Stefan Welz, Teningen; Alexander Wolf, Friesenheim; Matthias Wolfsperger, Emmendingen.


 
   

Absolventen der Berufsschule

Preistraeger der Berufsschule Gleich neun Berufsschulabsolventen der Gewerblichen Schule Lahr erhielten für ihre herausragenden Leistungen einen Preis. Es sind (von links) die Technischen Zeichner Leandra Wössner und Tanja Litz sowie die Mediengestalter Josua Huonker, Ellen Fischer, Mirjam Neff, Marina Schill, Nicole Wetzel, Jonas Thessen und Ines Himmelsbach. Mit ihnen freut sich Schulleiter Werner Saier über die hervorragenden Prüfungsergebnisse.


Die Aula der Gewerblichen Schule Lahr war gestern (Donnerstag) voll besetzt, als die Absolventen der Berufsschulabschlussprüfung verabschiedet wurden. Insgesamt 112 Friseure, Drucker, Mediengestalter, Technische Zeichner und Industriemechaniker erhielten bei der kleinen Entlassfeier von Schulleiter Werner Saier ihre Berufsschulabschlusszeugnisse.

„Dieser Abschluss ist für Sie gleichzeitig ein Neubeginn und ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihre Möglichkeiten voll ausreizen können“, gab Werner Saier den Absolventinnen und Absolventen zum Ende ihrer dualen Ausbildung mit auf den Weg und wünschte ihnen Mut, die neuen Herausforderungen, die nun auf sie zukämen, anzugehen. „Und eine Ausbildung ist die beste Versicherung“, fügte der Schulleiter noch hinzu und hob hervor, dass die Leistungen des Berufsschuljahrgangs 2011 sehr gut ausgefallen seien, denn über ein Drittel der Absolventen erreichte einen Notenschnitt von 2,0 und besser. So konnte Werner Saier insgesamt 40 Schülerinnen und Schüler nach vorne bitten und 31 davon ein Lob überreichen. Neun Absolventen, die einen Notenschnitt von 1,6 und besser erreicht hatten, erhielten einen Preis.

Dies waren die Mediengestalter Ellen Fischer (Burda, Offenburg), Mirjam Neff (Janoschka, Kippenheim), Marina Schill (Yupanquiriehle, Offenburg), Jonas Thessen (Avenit, Offenburg), Nicole Wetzel (Burda, Offenburg), Ines Himmelbach (o&h Sieb- und Digitaldruck, Schutterwald), Josua Huonker (Duravit, Hornberg) sowie die Technischen Zeichner Tanja Litz (BAG, Kehl) und Leandra Wössner (Sander, Renchen).


 
   

Technisches Gymnasium der Gewerblichen Schule Lahr Abiturfeier

40 Abiturienten des Technischen Gymnasiums feiern ihren Abschluss Das Motto: Kleptomabi – wir stehlen uns davon. Spannende Ermittlungstour rund um „geklaute“ Abiturzeugnisse


Preistraeger Abitur Jede Menge Preise gab es für die Besten des TG-Jahrgangs: Lea Bührer, Franziska Lohnert, Natalie Szlusnus, Anja Schneider, Elisa Hilgert, Christopher Tonin, Ramona Vautländer und Hannes Geppert sind stolz auf ihre Leistungen im Abi.

Einen spannenden Krimi erlebten die Gäste des Abiballs des Technischen Gymnasiums an der Gewerblichen Schule Lahr am Samstag in der Kuhbacher Festhalle. Denn: Die Abiturzeugnisse wurden aus dem Schulsafe geklaut. Rund um diese „Story“ strickten die 40 TG-Abiturienten die Dramaturgie des Abends und der geriet damit zu einer kurzweiligen und unterhaltsamen Show. Die Moderatoren des Abends, Lea Bührer und Marcel Ohnemus, nahmen ihre Gäste mit auf eine abwechslungsreiche Ermittlungstour, bei der natürlich die Lehrer, aber auch die Schüler Ziel ihrer Recherchen waren. Überall wurde nachgeforscht, mittels Rückblick auf das Kennenlernwochenende in der elften Klasse und auf die Studienfahrt nach Kroatien und natürlich bei harten Verhören der Lehrer. Zwischendurch gab’s musikalische Unterhaltung mit der Schulband und ihrer Frontfrau Pamela Suarez. Die Abirede hielt die langjährige Schülersprecherin Ramona Vautländer. „Der höchste Lohn ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden“, resümierte Ramona Vautländer. In ihrer engagierten und sehr professionell präsentierten Rede ließ sie die drei ereignisreichen und prägenden Jahre an der Gewerblichen Schule Lahr Revue passieren. „Mit dem Abitur haben wir ein gutes Fundament und sind bereit für neue Wege. Schließlich geht das Wort Abitur auf lateinisch abire zurück und das bedeutet abgehen oder davongehen“, so Ramona Vautländer. Als Dank für ihr Engagement bekamen alle Lehrer liebevoll gestaltete und ausgesuchte Geschenke, die persönliche Vorlieben und den Charakter ihres Unterrichts widerspiegelten.


Höhepunkt der Ermittlungstour war der Abifilm, der schließlich entscheidend zur Lösung des „Falles“ beitragen konnte: Ein schlechter Schüler wollte verhindern, dass seine Leistungen im Abiturzeugnis stehen, trainierten einen Affen und der klaute die Zeugnisse aus dem Tresor. Der unter Leitung der Englischlehrerin Isabelle Evers entstandene Film, selbstverständlich in englischer Sprache umgesetzt, begeisterte die Gäste und da der Schuldige die Abizeugnisse auf der Bühne ablieferte, konnte Schulleiter Werner Saier doch noch zur Zeugnisübergabe schreiten und die Preisträger auszeichnen. „Ich habe noch nie in einen Jahrgang größeres Vertrauen in seine Zuverlässigkeit gehabt wie bei Ihnen. Und ich wünsche Ihnen, dass Sie Ihren persönlichen Weg finden und dabei sagen können, dass Ihnen das Abi am TG wirklich was gebracht hat“, gab Werner Saier „seinen“ Abiturienten 2011 mit auf den Weg. Und die waren nicht nur menschlich klasse, sondern auch leistungsmäßig. Die Schüler des Profils Gestaltungs- und Medientechnik erreichten einen Abiturschnitt von 2,1, die des Profils Technik von 2,6. Acht Schüler erhielten für hervorragende Leistungen eine Preis, zehn ein Lob.
Das beste Abitur legte Lea Bührer mit einem Notenschnitt von 1,3 hin, dicht gefolgt von Natalie Szlusnus und Ramona Vautländer mit 1,4. Ramona erhielt zusätzlich den Preis des Erzbischöflichen Ordinariats Freiburg für hervorragende Leistungen im Fach Religion. Weitere Preisträger sind Christopher Tonin (1,6), Franziska Lohnert und Anja Schneider (1,7), Elisa Hilgert mit 1,9 und Hannes Geppert mit 2,2. Lea Bührer erhielt zusätzlich den Preis der Sparkasse Lahr, Natalie Szlusnus wurde mit dem Preis der Volksbank Lahr ausgezeichnet. Für sein herausragendes soziales Engagement überreichte Werner Saier Roman Seibel den Sonderpreis des Fördervereins der Schule, die Schüler des Profils Gestaltungs- und Medientechnik erhielten gemeinsam den Sonderpreis für soziales Engagement der Klasse, ebenfalls gestiftet vom Förderverein der Schule.


Die Preisträger des Technischen Gymnasiums 2011

Profil Gestaltungs- und Medientechnik:

  • Lea Bührer, Malterdingen, 1,3
  • Natalie Szlusnus, Offenburg, 1,4
  • Ramona Vautländer, Seelbach, 1,4

Profil Technik:

  • Hannes Geppert, Ettenheim, 2,2

Preis der Sparkasse Lahr: Lea Bührer, Malterdingen. Preis der Volksbank Lahr: Natalie Szlusnus, Offenburg. Preis des Erzbischöflichen Ordinariats Freiburg: Ramona Vautländer, Seelbach. Sonderpreis des Fördervereins der Gewerblichen Schule Lahr für besonderes soziales Engagement: Roman Seibel, Lahr Sonderpreis des Fördervereins der Gewerblichen Schule Lahr für besonderes soziales Engagement der Klasse: Profil Gestaltungs- und Medientechnik.


Auflistung der Abiturienten des Technischen Gymnasiums 2011:

Profil Technik:

Faik Agirman, Faik, Lahr; Benjamin Dilger, Seelbach; Waldemar Eckes, Lahr; Hannes Geppert, Ettenheim; Julian Holzmann, Lahr; Dominik Kieninger, Lahr; Philipp Kiesele, Mahlberg; Alexander Lauer, Ettenheim; Jonas Mangold, Neuried; Andreas Mutschler, Rust; Marcel Ohnemus, Lahr; Oleg Orlov, Lahr; Pascal Rudolf, Offenburg; Michael Schäfer, Seelbach; Roman Seibel, Lahr; David Uebel, Meißenheim; Fabian Vogel, Lahr; Lena Zimmer, Rust.


Profil Gestaltungs- und Medientechnik:

Joscha Armbruster, Gengenbach; Christian Bauer, Seelbach; Stefanie Brenner, Seelbach; Lea Bührer, Malterdingen; Diana Decker, Oberkirch; Manuel Dieterle, Ettenheim; Monika Hald, Lahr; Elisa Hilgert, Seelbach; Melissa Hug, Friesenheim; Manuel Lienemann, Kappel; Franziska Lohnert, Friesenheim; Jan Lüftner, Lahr; Dominic Meyer, Kappel; Yasin Mohamed, Offenburg; Anja Schneider, Seelbach; Lisa Schüber, Sasbach; Valentina Schwab, Neuried; Annika Soto, Denzlingen; Pamela Suarez, Seelbach; Natalie Szlusnus, Offenburg; Christopher Tonin, Seelbach; Ramona Vautländer, Seelbach.


 
   

Girls Day

Girls Day Loeten

Erfahrungen in Männerberufen: Am gestrigen (Donnerstag) Girls Day hatte die Gewerbliche Schule Lahr neun Mädchen zu Gast, die einen Tag lang in typische Männerberufe hineinschnupperten. Erste Station war die Metallwerkstatt, in der Fachlehrer Ottmar Walter gemeinsam mit seinen Berufsfachschülern die Mädchen ins Fräsen und Bohren einwies. Zweite Station des Tages war dann das Elektrolabor.
Dort übten sich die Mädchen im Löten und die beiden Fachlehrer Volker Wöhrle und Michael Koller meinten, dass die Gäste den Jungs durchaus was vormachen könnten. An beiden Stationen waren die Mädchen in den regulären Unterricht eingebunden und bekamen so einen guten Eindruck, wie die Ausbildung verläfut.


 
   

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