| 1. Pflichtbereich | Jahr 1 | Jahr 2 |
|---|---|---|
| Betriebliche Kommunikation | 3 | 2 |
| Berufsbezogenes Englisch | 3 | 3 |
| Betriebswirtschaftslehre | 3 | 3 |
| Technische Mathematik | 6 | - |
| Elektrotechnik | 6 | - |
| Digital- und Mikrocomputertechnik | 3 | - |
| Planung und Dokumentation | 2 | - |
| Elektronik | 2 | 4 |
| Technische Informatik | 2 | 4 |
| Automatisierungs- und Kommunikationstechnik | 2 | 4 |
| Anlagentechnik und Systemservice | 2 | 4 |
| Technikerarbeit | - | 4 |
| Wahlpflichtfächer (insgesamt 6 Stunden) | ||
| Regelungstechnik mit SPS | - | 1 |
| Bussysteme in der Automatisierungstechnik | - | 1 |
| Netzwerktechnik | - | 1 |
| E-Plan | 1 | 1 |
| Prozessvisualisierung | 1 | 1 |
| Erneuerbare Energietechnik | - | 1 |
| Wahlfächer (zusätzlich möglich, je nach Bedarf und Kapazitäten) | ||
| AEVO (Ausbildereignungsprüfung) | ||
| Spanisch | ||
| Französisch | ||
| Rhetorik | ||
Im betrieblichen Alltag kann es immer wieder zu Problemen und Missverständnissen kommen, die die Arbeitsabläufe, die Arbeitsergebnisse und das Arbeitsklima beeinflussen. Die Ursachen können mangelnde Kommunikation, Intrigen, Gruppenbildung, Mobbing, Führungsverhalten, fehlende Motivation sein.
Hauptthemengebiete des Faches sind daher:
Die immer enger werdende wirtschaftliche und technische Zusammenarbeit der Staaten innerhalb und außerhalb der Europäischen Union verlangt in Beruf und Alltag in zunehmendem Maße die Kenntnis mindestens einer Fremdsprache. Im technischen Bereich ist dies vorwiegend Englisch. Den Fachschülerinnen und Fachschülern wird ein berufsbezogenes Englisch vermittelt, das sie befähigt, diesen steigenden beruflichen Anforderungen gerecht zu werden.
Die Vermittlung der Lerninhalte orientiert sich an fremdsprachlich relevanten Situationen der Berufswirklichkeit. Ziel des Unterrichts ist eine gehobene mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeit in der Fremdsprache für Beruf, Studium und Alltag. Dazu ist es erforderlich, den allgemein-sprachlichen und allgemein-berufsbezogenen Wortschatz zu festigen und zu erweitern sowie einen speziellen Fachwortschatz zu erwerben. Außerdem festigen und vertiefen die Fachschülerinnen und Fachschüler grundlegende grammatikalische Strukturen und lernen, komplexe grammatikalische Strukturen zu gebrauchen.
Des Weiteren werden die Fachschülerinnen und Fachschüler in den Umgang mit Wörterbüchern und anderen Informationsquellen eingeführt, damit sie sich selbstständig und in Teamarbeit Informationen aus fremdsprachlichen technischen Texten beschaffen und diese nach beruflich gegebenen Bedingungen verarbeiten können. Diese Schlüsselqualifikationen werden in der Arbeitswelt des Technikers zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Im Unterricht werden folgende Themenbereiche behandelt:
Allgemeine Themen aus der Arbeitswelt unter Berücksichtigung interkultureller Beziehungen, wie z.B. Situationen am Arbeitsplatz, Präsentation der Firma / des Betriebes, Arbeitsmarkt Europa, Auswirkungen der Globalisierung, Bürokommunikation oder Bewerbungen.
Allgemein-berufsbezogene Themen unter Berücksichtigung neuer Technologien und ihrer Auswirkungen, wie beispielsweise Informationstechnologien, Umweltaspekte, Energie, Teleworking oder Automatisierung.
Fachspezifische Themen wie z.B. Werkzeuge und Maschinen, Eigenschaften und Aufbau von Werkstoffen, Arbeitsanweisungen oder Bedienungsanleitungen.
Die immer komplexer werdenden Strukturen der Wirtschaft erfordern ein wirtschaftliches Grundwissen. Das Fach BWL soll dazu befähigen, künftige betriebliche Führungs- und Entscheidungsaufgabe wahrzunehmen. Dabei ist es wichtig, wirtschaftliche, rechtliche, soziale und ökologische Gesichtspunkte zu berücksichtigen.
Anhand von Projekten, Fallstudien und Planspielen werden Unternehmen gegründet, ein Marketing-Konzept entworfen und rechtliche Grundlagen, zum Beispiel bei einem Kaufvertrag behandelt. Arbeitsrechtliche Bestimmungen werden aus Arbeitnehmer- und auch Arbeitgebersicht besprochen.
Das Fach Technische Mathematik soll die Schülerinnen und Schüler der Fachschule für Technik vorrangig bei der Lösung von Problemstellungen aus der Elektrotechnik unterstützen. Von gleichrangiger Bedeutung sind aber auch diejenigen Themen, die auf ein mögliches technisches Studium an einer Fachhochschule vorbereiten. Um den unterschiedlichen mathematischen Vorkenntnissen der Schülerinnen und Schüler gerecht zu werden, wird an der Gewerblichen Schule Lahr ein Vorkurs angeboten, in dem elementare Inhalte aus den Bereichen der Algebra und der Geometrie wiederholt werden. Der anschließende reguläre Mathematikunterricht baut dann schrittweise auf diesen Kenntnissen auf. Es werden weiterführende Themen der Algebra und grundlegende Begriffe der Analysis erarbeitet. Der Unterricht findet im Umfang von 6 Stunden pro Woche statt und schließt nach Ablauf der ersten Jahrgangsstufe ab. Eine schriftliche Prüfung zum Erwerb der Fachhochschulreife muss nicht abgelegt werden.
Neben einem eingeführten Lehrbuch und einer dazugehörenden Formelsammlung wird vorzugsweise mit schuleigenen Arbeitsblättern gearbeitet. Darüber hinaus wird frei verfügbare Software zur Visualisierung, Übung und Vertiefung mathematischer Themen eingesetzt. Außerhalb der Unterrichtszeit ist ein Austausch zwischen den Schülern untereinander und mit dem Fachlehrer über eine Lernplattform im Internet möglich.
Im Fach Elektrotechnik werden die elektrotechnischen Themen aus der Berufsschule aufgegriffen und mit weitergehenden technischen und wissenschaftlichen Hintergründen behandelt. In der Berufsschule fehlt oft die Zeit für Begründungen und Beweise, hier wird vermittelt, warum sich ein Magnetfeld ausbildet, wie man komplexe Widerstandsnetzwerke berechnet und weshalb ein Motor sich dreht.
Das Fach Digitaltechnik wird ausschließlich in der Grundstufe gegeben, es bildet die Grundlage für das in der Fachstufe angebotene Fach Mikrocomputertechnik.
Im Fach Digitaltechnik werden keine besonderen Vorkenntnisse vorausgesetzt, die Fachschülerinnen und Fachschüler werden zunächst mit der in der Digitaltechnik üblichen Gedankenführung vertraut gemacht. Bei der Stoffauswahl wurde auf Verständnis bildende Zusammenhänge und auf den praktischen Nutzen für den Schüler Wert gelegt.
Der Lehrstoffumfang reicht von der anschaulichen UND/ODER - Verknüpfung über diverse Kippstufen bis zu abstrakten Entwicklungsverfahren für Zählerschaltungen, Schieberegistern und Schnittstellenumsetzern.
Das Fach Mikrocomputertechnik in der Fachstufe versteht sich als Fortsetzung der Digitaltechnik aus der Grundstufe. Es wird anteilig im Rahmen des Faches „Automatisierungs- und Kommunikationstechnik unterrichtet.
In diesem Fach gewinnen die Fachschülerinnen und Fachschüler Zugang zur Welt der Mikrocontroller und deren Einsatzgebiete. Die Schüler lernen zunächst die einzelnen Hardware-Komponenten kennen.
Anschließend wird die Programmierung dieser kleinen Wunderwerke in der maschinennahen Programmiersprache Assembler erarbeitet. Jedem Schüler/jeder Schülerin steht eine Entwicklungsumgebung und die entsprechende Hardware zur Verfügung.
Ohne die Planung und Dokumentation einer elektrotechnischen Anlage kann kein Kunde zufrieden gestellt werden. Die spezielle Planung und Dokumentation von schaltungstechnischen Anlagen wird im Fach „EPlan“ unterrichtet. Hier geht es um die Anwendung der Office Programme Excel und Word.
Excel als Grundlage für Kalkulationen, die immer wieder im beruflichen Alltag benötigt werden. Word als Handwerkszeug, das mehr bietet, als auf den ersten Blick möglich scheint.
Außerdem lernen Sie, wie Sie eine Dokumentation anfertigen, wie Sie vorgehen um dann die Dokumentation ihrer Technikerarbeit professionell anfertigen zu können.
Das Fach Elektronik gliedert sich in die Teile „Grundstufe“ und „Fachstufe“.
In der Grundstufe lernen die Fachschüler die grundlegenden Bauelemente, Schaltungen sowie Verfahren der Elektronik kennen. Sie lernen elektronische Schaltungen zu analysieren, nach Vorgaben zu entwerfen und zu dimensionieren.
Der Lehrstoffumfang reicht bei den Bauelementen von der Diode über den Leistungstransistor bis hin zu den universell einsetzbaren Operationsverstärkern, bei den Grundschaltungen von der einfachen Spannungsstabilisierung mit Z-Diode bis zum spannungs- und stromgeregelten Netzteil.
In der Fachstufe erwerben die Fachschüler spezifische Kenntnisse über elektronische Komponenten und Schaltungen aus den Gebieten der Leistungselektronik und Signalverarbeitung. Im Vordergrund stehen dabei Schaltungen mit modernen linearen und digitalen integrierten Schaltkreisen.
Der Lehrstoffumfang reicht vom Ein- und Ausschalten eines Transistors bis zum Frequenzumrichter; von der Messbrücke über den Messverstärker bis zur Filterung und Digitalisierung der Signalwerte in Analog-Digital-Umsetzern.
Der immer größer werdenden Bedeutung des EDV-Einsatzes trägt das Fach Technische Informatik Rechnung. Die Fachschülerinnen und Fachschüler sollen das Grundverständnis für informationstechnische Abläufe und ein fundiertes Wissen über die Bedienung einer EDV-Anlage erhalten.
In der ersten Jahrgangsstufe werden Kenntnisse in den Bereichen technische Dokumentation, Präsentationstechnik und der Einsatz von Tabellenkalkulation vermittelt. Grundstrukturen und die Methoden des Programmierens in einer aktuellen höheren Programmiersprache sind Inhalte der zweiten Fachstufe. Netzwerk- und Simulationsanwendungen sind Inhalte aus möglichen Wahlfächern.
Das Fach Automatisierungs- und Kommunikationstechnik gliedert sich in die beiden Bereiche Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) und Regelungstechnik. Der Bereich SPS wird in der Grund- und in der Fachstufe, der Bereich Regelungstechnik in der Fachstufe unterrichtet.
Im Bereich SPS wird mit der Software SIEMENS STEP7 und Hardware SIEMENS S7-300 unterrichtet. Inhalte sind Grundfunktionen und Arbeitsweise eines Steuerungssystems, elementare und zusammengesetzte Datentypen, Bausteintypen, Binäre Operationen, Zeiten, Zähler, Entwurfsverfahren / Funktionstabelle, Ablaufsteuerungen, Übertragungs- und Programmsteuerungsfunktionen (Sprung), digitale und mathematische Operationen,
Analogwertverarbeitung, Auflösung und Normierung, Kommunikation in der Automatisierungstechnik, Kommunikationsebenen, Feldbussysteme AS-I-Bus, PROFIBUS, PROFINET, Ethernetkopplung von SPS.
In Projekten wie beispielsweise die Programmierung eines mechatronischen Transfersystems mit industrieller Bildverarbeitung und Bedienen/Beobachten mit einem PanelPC wenden die Schüler ihr Wissen praxisnah an.
In der Fachstufe wird Regelungstechnik mit folgenden Inhalten unterrichtet: Prinzip einer Regelung, der einfache Regelkreis, Regelbedingungen, Regelstrecken, stetige Regler, unstetige Regler, Frequenzgang von Regelkreisgliedern, Stabilitätskriterien, unterlagerter Regelkreis, digitale Regelung.
Die Schüler sollen in die Lage versetzt werden für eine gegebene Regelstrecke ein regelungstechnisches Konzept zu entwickeln um eine geforderte Regelgüte zu erreichen.
Im Wahlpflichtfach "Regeln mit SPS" werden die zunächst getrennten Gebiete "SPS" und "Regelungstechnik" zusammengeführt.
Das Fach Anlagentechnik und Systemservice ist aufgeteilt in vier Themenbereiche. In der Grundstufe werden fachliche Vorschriften, hauptsächlich die VDE 0100 für Schutzmaßnahmen und Prüfungen in elektrischen Anlagen behandelt. Außerdem wird die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) und EMV-gerechtes Konstruieren gelehrt.
In der Fachstufe werden Kenntnisse zu elektrischen Anlagen zur Energieverteilung und Erzeugung vermittelt. Verschiedene Kraftwerke und Verfahren gehören dazu genauso wie die Bewertung verschiedener Primärenergieträger.
Der letzte Teil ist die Antriebstechnik. Sie lernen elektrische Antriebe sowie die zugehörige Steuerung und Regelung der Antriebe zu verstehen, beurteilen und auszuwählen.
Das Fach Regelungstechnik mit SPS wird im Wahlpflichtbereich in der Fachstufe angeboten. Inhalte sind unstetige und stetige Regler, die eigenständig programmiert werden und die Anwendung der in der S7-Software vorhandenen Softwareregler-Bausteine. Grundlagen der allgemeinen Regelungstechnik werden im Fach Automatisierungs- und Kommunikationstechnik unterrichtet und in diesem Wahlpflichtfach angewendet.
Computernetzwerke werden theoretisch behandelt und auch praktisch umgesetzt. Die Schüler sollen in die Lage versetzt werden, ein Netzwerk in einem kleineren Unternehmen selber zu installieren, zu warten und zu erweitern.
Grundlagen Elektro-CAE mit EPLAN:
Die fachgerechte Dokumentation mit Schaltungsunterlagen ist von grundlegender Bedeutung bei der Projektierung von Maschinen und Anlagen.
Die CAE-Kenntnisse kommen den Technikerinnen und Technikern bei der Dokumentation ihrer Technikerarbeit und natürlich in ihrem späteren Berufsleben zugute.
Auszug aus den Inhalten:
Das Fach Prozessvisualisierung wird als Wahlpflichtfach in der Grund- und in der Fachstufe angeboten. Es deckt den Bereich Mensch-Maschine-Interface (HMI) ab. Ohne den Einsatz von Textdisplays, Touch-Panels oder Visualisierungs-PCs mit aktuellen Feldbusschnittstellen sind heutige Fertigungsanlagen nicht mehr denkbar. Im Unterricht wird die aktuelle HMI-Software SIEMENS WinCCflexible eingesetzt.
Inhalte sind Einführung in das Bedien- und Beobachtungssystem, Anbindung an das Steuerungssystem, Bilder, Variablen, Meldungen, Rezepturen, Archive.
Die Zukunft der Energieversorgung wird nicht mehr durch fossile Energieträger zu realisieren sein. Tausende von Arbeitsplätzen sind in diesem Bereich in den letzten Jahren entstanden und können auch das Wirkungsfeld von Technikern werden.
Die einzelnen erneuerbaren Energieträger werden behandelt. Von der Fotovoltaik, über Windanlagen bis zur Geothermie. Welche politischen Rahmenbedingungen herrschen vor? Lohnt sich eine eigene Solaranlage? Wirtschaftlichkeitsberechnungen und projekthaftes Arbeiten sind weitere Bestandteile.
Über seine Sinne nimmt der Mensch seine Umwelt wahr und reagiert auf sie. In der Technik sorgen Sensoren für Fähigkeiten wie Sehen, Hören, Fühlen oder Riechen.
Hier bekommen Sie einen Überblick über die Vielfalt der Sensorik.
Auszug aus den Inhalten:
Das Wahlpflichtfach „Existenzgründung“ wird im 2. Jahr der Technikerausbildung angeboten und umfasst zwei Wochenstunden.
Grundlegendes Ziel ist die Stärkung des Praxisbezugs durch die Simulation von Geschäftsprozessen. Ausgehend von einer Geschäftsidee sollen die Schülerinnen und Schüler vom Erstellen eines banküblichen Businessplans bis zu einer virtuellen Unternehmensgründung ihre fachtheoretischen Kenntnisse anwenden und erweitern.
Die angehenden Techniker gründen ihr eigenes Unternehmen und legen Rechtsform, Standort und Organisationsstruktur fest. In einzelnen Abteilungen (z.B. Entwicklung, Produktion, Einkauf, Rechnungswesen, Vertrieb) werden anfallende Tätigkeiten ausgeführt. Als Beispiele sind zu nennen: Durchführung von Marktanalysen, Erstellung von Werbemaßnahmen (z. B. Website, Flyer), Ermittlung von Angebotspreisen, Durchführung von Finanzplanungen und Ergebnisrechnungen oder die Erstellung von Geschäftsbriefen.
Durch die Analyse der Marktsituation wird das eigene Produkt oder die Dienstleistung auf die Marktfähigkeit untersucht. Dabei soll insbesondere ein Kostenbewusstsein entwickelt sowie eine Kundenorientierung angestrebt werden.
Ergebnisse werden gemeinsam erarbeitet und präsentiert. Ergänzt wird der Unterricht durch Fachvorträge und Betriebsbesichtigungen.
Die Verbindung von Theorie und Praxis, das Arbeiten im Team sowie die gemeinsame Übernahme von Verantwortung für das eigene Unternehmen sollen ein nachhaltiges Lernen bewirken und die berufliche Handlungskompetenz stärken.
Teil der Meisterprüfung. Die Schüler dürfen nach erfolgreicher Prüfung in diesem Fach Auszubildende ausbilden.
Sie lernen den Umgang mit Auszubildenden und Pädagogische Grundlagen.
Anmeldeformular zum Download
| 20. Februar bis 24. Februar Fastnachtsferien |
| Samstag, 24. März Aufnahmeprüfung - 3BK Grafik-Design |
| 2. April bis 13. April Osterferien |
| Mittwoch, 18. April Eltern- und Ausbildersprechabend |
| Montag, 30. April Brückentag (bewegl. FT) |
| 29. Mai bis 8. Juni Pfingstferien |
| 26. Juli bis 7. September Sommerferien |